UNTERNEHMENSNACHRICHTEN

Ad-hoc Mitteilung nach Art. 17 der EU-Marktmissbrauchsverordnung (MAR) vom 17.01.2020, 17:03 Uhr: HPI einigt sich mit Gläubigern auf Prolongationen

München, 17. Januar 2020, 17:03 Uhr

Die HPI AG hat in Bezug auf ein Darlehen mit einem ursprünglichen Nominalbetrag von EUR 1,3 Mio. sowie eine Wandelschuldverschreibung mit einem ursprünglich emittierten Volumen im Nominalbetrag von TEUR 750 eine Einigung mit den Gläubigern erzielt, wonach für beide Verbindlichkeiten die bis 31.12.2019 aufgelaufenen Zinsen kapitalisiert, der Zinssatz auf 5% p.a. reduziert und die Laufzeit bis 31.12.2022 verlängert wurde. Im Gegenzug wurde eine Tilgung von 5% p.a. sowie die vierteljährliche Zahlweise für Zins und Tilgung vereinbart.

Für eine Unternehmensschuldverschreibung mit einem Nominalbetrag von TEUR 700 wurde ebenfalls eine Einigung mit den Gläubigern erzielt, wonach die bis 01.12.2019 aufgelaufenen Zinsen - soweit nicht bereits verfallen - kapitalisiert, der Zinssatz auf 5% p.a. reduziert und die Laufzeit bis 15. Juni 2020 verlängert wurde. Zudem haben sich die Gläubiger dieser Unternehmensschuldverschreibung unter bestimmten Voraussetzungen verpflichtet, die Unternehmensschuldverschreibung in Eigenkapital zu wandeln.

HPI AG
David Nicholas
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ISN: DE000A0JCY37
WKN: A0JCY3
Börsenkürzel: CEW3
Börse: Freiverkehr der Börse München